Im Business greifen wir oft auf Zahlen, Logik und bewusste Entscheidungen zurück. Doch unser bewusstes Denken hat Grenzen: Es ist langsam und kann niemals alle relevanten Informationen gleichzeitig erfassen.
Unser Unterbewusstsein dagegen arbeitet ständig im Hintergrund. Es nimmt feine Signale wahr, erkennt Muster und speichert Erfahrungen – ein Datenschatz, den wir meist ungenutzt lassen.
Systemische Business-Aufstellungen – und in besonderer Form die Integral-operationalen Strukturaufstellungen (IOSA) – helfen, diesen Schatz zu heben. Sie machen sichtbar, was sonst verborgen bleibt: Dynamiken, Spannungen und Wechselwirkungen in Teams, Projekten oder Organisationen.
Schon in wenigen Minuten entstehen Aha-Momente: ein klareres Verständnis von Zusammenhängen, Hinweise auf versteckte Ursachen oder unerwartete Lösungsmöglichkeiten. So wird sichtbar, was im Alltag oft übersehen wird – und es entsteht die Basis für stimmige Entscheidungen, nachhaltige Veränderungen und Win-Win-Lösungen.
Die Methode basiert auf den wissenschaftlich erforschten Systemischen Strukturaufstellungen (nach Prof. Varga von Kibéd und Insa Sparrer).Rolf Lutterbeck hat diesen Ansatz weiterentwickelt – durch Elemente aus Coaching, Organisationsentwicklung und der Integralen Theorie von Ken Wilber (AQAL: Alle Quadranten, Alle Ebenen, Alle Linien, Alle Typen, Alle Zustände).
Bei IOSA werden Themen und Systeme durch Repräsentanten sichtbar gemacht – das können Personen sein, aber auch Symbole oder Figuren. Ihre Anordnung im Raum erzeugt ein Bild, das Zusammenhänge deutlich macht und neue Perspektiven eröffnet. Schon kleine Veränderungen in der Anordnung können große Aha-Momente auslösen.
Auch wenn Aufstellungen zunächst ungewöhnlich wirken: In unserer Sprache nutzen wir sie ständig. Wir sagen zum Beispiel:
IOSA macht diese Bilder greifbar – und eröffnet neue Wege, mit Energie und Klarheit zu handeln.